Brauchen die Pole das ganze Eis denn überhaupt?

Was ist wichtiger: Die Wahrheit oder die Realität?

Bin ich ein Nexus von Virtualitäten?

Wo vergesse ich immer meine Regenschirme?

Gibt es überhaupt einen relevanten Unterschied zwischen gewinnen und verlieren?

Darf man Tiere füttern?

Wie viele externe Effekte gibt es?

Und wo verstecken sie sich?

Was macht man mit einem Teilchenentschleuniger?

Wer hat an der Uhr gedreht?

Kann man mit einer Hand klatschen?

Wann werdet ihr merken, dass man Klicks nicht essen kann?

Wo sitzt der Hase im Pfeffer?

Chancen und Risiken?

Do you still want to hang the DJ?

Hallo?

Am Freitag waren wir in Hannover und hatten in der Cumberlandschen Galerie einen herrlichen Abend mit Zoodirektor Klaus Michael Machens, der sogar ein Straußenei, eine Schlangenhaut und Papageienfedern dabei hatte! Gemeinsam haben wir uns die Erkenntnis erarbeitet, dass Menschen immer ihre Wünsche und Bedürfnisse in die Tiere reinprojezieren, aber nicht umgekehrt!

kein Tier
kein Tier

Außerdem konnten wir in der Cumberlandschen Galerie zum ersten Mal eine Showtreppe herunter laufen! Showtreppen sind fantastisch!

26. September 2008
19:00bis23:00

Hallo liebes Hannover,

wie das Supatopcheckerbunny schon geschrieben hat, kommen wir im September endlich auch mal zu Dir in Deine Stadt! Wir lesen tolle Texte aus unserem Buch und unterhalten uns über das Thema Tiere. Und zwar mit dem Direktor des Erlebniszoos Hannover Herrn Klaus-Michael Machens!

Darauf freuen wir uns schon sehr!

Tschüss bis bald,

Dein Hilfscheckerbunny

So schick sieht es in der Cumberlandschen Galerie aus!
So schick sieht es in der Cumberlandschen Galerie aus!

Wir Menschen in der heutigen Zeit verbringen viel zu viel Zeit im Internet! Das merkt man vor allem an mir, dem Hilfscheckerbunny. Denn wenn ich Texte schreibe und mir nichts einfällt, dann Frage ich immer das Google. Dabei ist das gar nicht immer die beste Methode!

Neulich zum Beispiel als ich mal keinen Bock auf das Google hatte, bin ich mit der BVG an einen See gefahren. Dort habe ich Blumen, Bienen und voll niedliche Kanarienvögelbabies gesehen. Sofort hatte ich drei neue Themen über die ich schreiben kann. Und 2 neue putzige Mitbewohner! Da kann sich der Google mal eine Scheibe von abschneiden!

Tschüss, Euer Hilfscheckerbunny

Illustration aufgemalt von Elena Duff!
Illustration aufgemalt von Elena Duff!

Ich, das Hilfscheckerbunny, war gerade drei Wochen in Südfrankreich. Dort war es schön und auch ziemlich interessant. Denn neben leckeren Roséweinen und farblich dazu passenden Flamingos gibt es dort viele raffinierte Modetricks zu entdecken.

Zum Beispiel die Sache mit den Pudeln. Pudel sind ja hierzulande eher nicht so angesagt. Man “hat” goldene Retriever (wenn man eine Familie ist), Jack Russel Terrier (wenn man irgendwas in den Medien ist) oder einen Kampfhund (Prekariat). Aber einen Pudel hat man nicht. Das “geht” nicht. Pas du tout geht das nicht, wie der Franzose sagen würde.

In Frankreich hingegen: völlig andere Situation. Da gehen Pudel. Und zwar alle. Alle Farben, alle Größen, alle Formen, alle Frisuren, alle. Und sie gehen nicht allein. Sie werden an Leinen geführt von dekorativ aussehenden Franzosenmenschen. Die erste Franzosen-Pudel Kombination nimmt man noch ganz gefasst auf. “Guck mal, der Herr dort hat einen Pudel mit Zöpfen” ruft man und kichert vergnügt. 4000 Pudel und 4000 gutaussehende, schlanke, gepflegte, wohlgekleidete französische Pudelhalter weiter weiß man, man sieht hier nicht irgendeinem Megatrend ins pelzige Auge. Sondern man ist hier mit etwas viel Raffinierterem konfrontiert:

Der Franzose weiß, dass der Hund kein Statussymbol oder Accessoire ist, sondern ein Mittel um die eigene Schönheit zu unterstreichen. Das Prinzip ist nicht neu. Jeder, der mal in die Schule gegangen ist, kennt es. Die Klassenschönheit, im Bestreben noch schöner auszusehen, wählt die kleine Hasenzähnige Dicke mit der Brille zur Begleiterin und glänzt neben ihr noch mehr.

Und so macht es eben auch der Franzose. Er entscheidet sich gegen Hunde, die einen schlecht aussehen lassen, also zB. gegen hochbeinige Afghanen, neben denen man immer klein und untersetzt wirkt, oder gegen Collies, die das eigene Haar immer so schütter aussehen lassen. Statt dessen führt der Franzose ein schlechtfrisiertes, altmodisch wirkendes Pudelchen mit sich herum und sieht toujours schick und elegant aus.

Tja, und weil ich das in Zukunft auch immer will, habe ich jetzt gar keine Zeit mehr, Euch von den vielen anderen Gutaussehtricks der Franzosen zu berichten. Es tut mir leid, aber ihr werdet weder von den Schlankheitspillenregalen im Supermarkt erfahren, noch von der französischen Superstars- Fernsehjury, die mit einer Windmaschine angepustet wird, damit das Jurorenhaar lasziver weht.

Ja, es tut mir sehr leid. Aber ich muss weg. Ich habe einen Termin. Im Tierheim wartet ein Pudel auf mich.

Tschüss, Euer Hilfscheckerbunny!

Ach, liebes Bunnyteam,

neulich war ich in Italien und da hat es mir so gut gefallen, dass ich am liebsten dageblieben wäre!

Vorne rechts im Bild: Cinghale con Wetgel.
Vorne rechts im Bild: Cinghale con Wetgel.

In Italien ist vieles leichter! Die Supermärkte sind schöner und größer und es ist viel einfacher zu erkennen, mit welchem Mann man besser einen Kaffee trinken geht und mit welchem nicht. (Anhand von Goldkettchenanzahl und -dicke lässt sich nämlich kinderleicht der Reichtum feststellen.)
Und: Gegenstände und sogar Tiere wissen in Italien wie man sich nett und zum Anlass passend zurechtmacht! Wenn ein Bauzaun zB. vor einem gestreiften Dom herumsteht schockt er nicht mit Holzfarbe, sondern trägt auch selbst etwas Gestreiftes! Und ein Wildschwein, das am Abend noch was vor hat (zB hinter einem Restaurant vom Koch gefüttert werden) wälzt sich gründlich im nassen Gras um einen Wetlook zu erzeugen!
Italien ist echt toll! Finde ich!

So. Jetzt habe ich das von Cornelius unten angesprochene Rätsel noch nicht gelöst! Aber ich habe anders wichtiges zu melden, nämlich, dass eben jener Cornelius zusammen mit Kirk und auch noch Jens Friebe , und auch noch den Gästen Christiane Rösinger und Cord Riechelmann MORGEN im Berliner Club nbi (Schönhauser Allee 36 in der Kulturbrauerei) die fabelhafte Show "Mutmaßungen über Tiere" präsentieren (präsenTIERen, haha, das passt ja gut!) wird!

Diese Show fällt außerdem unter die Kategorie "Après Bunny Formate", mehr dazu hier .
Auch das Hilfscheckerbunny und ich werden da sein, das ganze große Bunny-Internet also.
Toll!

Um 20 Uhr geht’s los für nur 5 Euros Eintrittsgeld!