Heute: Über Gebete und Heidi Klum!

Mit Gebeten kenne ich mich teilweise aus! Ich kenne auswendig das Vaterunser, das apostolische Glaubensbekenntnis, das Schuldbekenntnis, Das Gegrüßetseistdumaria, das Gloria und den Rosenkranz!

Mit Gebetsmühlen hingegen kenne ich mich nicht aus, aber trotzdem verstehe ich, was gemeint ist, wenn man so sagt, dass jemand gebetsmühlenartig etwas wiederholt! Das liegt vielleicht an meiner Erfahrung mit Gebeten, vielleicht auch nur an meiner guten Allgemeinbildung, who knows! Ist ja auch egal an dieser Stelle!

Mir ist einfach nur aufgefallen bei Heidi Klum, dass sie gebetsmühlenartig wiederholt, dass die Model- und Fashionwelt hart ist und ihre dunklen Seiten hat! Damit rechtfertigt Heidi Klum nämlich ihre nicht so liebenswürdige Art in der TV-Sendung „GNT“! Das hat sie sich so überlegt als Rechtfertigung!

Ich finde aber, auch die Welt außerhalb der Mode-, Model- und Fashionwelt hat manchmal dunkle und harte Seiten! Und trotzdem bin ich mir nicht so sicher, ob man das wirklich dadurch verbessern kann, dass man gemein und fies und hartherzig ist zu jüngeren Leuten! Ich habe daran berechtigte Zweifel!
Sollte Heidi Klum es schaffen, durch sich selber und durch ihre Sendung die Situation der Menschen in der Modewelt zu verbessern, dann lasse ich mich natürlich gern eines Besseren belehren!

Ich sage aber gleich: Das wird ganz schön schwer für Heidi Klum! Denn letztendlich bin ich eben das Supatopcheckerbunny und sie nun einmal nicht!

Liebes Bunnyteam,

ich habe gelesen, dass Flexibilität als Power Skill im Arbeitsleben immer wichtiger wird. Leider versteht keiner außer mir, dass das eine ziemlich gefährliche Entwicklung ist. Denn sie bedeutet, dass wir uns charakterlich immer mehr an Hosengummis orientieren. Dabei sind gerade HOSENGUMMIS charakterlich nicht einwandfrei! Man denke nur an einen Urlaub, den man gemütlich Bier trinkend im Jogginganzug verbringt. Täglich kuschelt sich das Hosengummi an einen und flüstert verlogen: Du bist schlank, guck wie gut die Hose Dir passt - während man in Wirklichkeit schon 15 Kilo zugenommen hat. Also wirklich! An so was kann man sich doch nicht orientieren! Arbeitsleben hin oder her!