Was ich gut finde an dieser Internet-Seite: dass ich hier reinschreiben kann, was ich will!

Auf anderen Seiten im Internet kann man zum Teil zwar auch reinschreiben, was man will, muss dabei aber immer befürchten, dass andere, die irgendwie anders sind als man selber, das nicht interessant finden oder Einwände haben dagegen oder Meinungen!

Und dann gibt es auch noch Seiten, die total monothematisch angelegt sind! Da soll man dann nur über Beauty schreiben oder über Bücher oder über Produkte! Das finde ich manchmal sehr einschränkend! Und wenn dort mal einer den Mut hat, auszubrechen aus den vorgegebenen Mustern, dann kommen gleich ganz viele Konformisten und schreiben ganz laut: “Was hat das jetzt mit dem THEMA zu tun? Könntest du dich mal bitte an das THEMA halten?!! Vielen Dank!!!”

Das ist so dieses typische Schubladendenken im Internet!

Andererseits sind Schubladen natürlich auch manchmal ganz wichtig, um überhaupt irgendwie Ordnung zu halten und nicht ganz den Überblick zu verlieren, schon am eigenen Arbeitsplatz! Schubladen bieten ein gewisses Sortiersystem! Und das ist ja auch schön und gut, aber dann hat man neben den Sortierschubladen (eine für Rechnungen, eine für Radiergummis, eine für Schmierpapier, eine für ungeliebte Geschenke etc.) eben auch noch eine Schublade ohne besondere Bestimmung! Die ist eben AUCH wichtig! Und deshalb ist auch diese Seite so wichtig!

Tschüss!

  • Internet ist die neue Schokolade!
  • Und wenn ich jetzt eine Message habe auf FB?
  • Mal nachsehen.
  • Oder mal auf Kreativität verzichten!
  • Es gibt Leute, die verzichten in der Fastenzeit freitags auf Fleisch!
  • Und essen stattdessen einen Fisch!
  • Oh Mann.
  • Fasten your seatbelt!
  • Auf Verzicht verzichten?
  • Niemals!
  • Besser:
  • Verzicht auf auf Kontinuität!
  • Oder auf Ersatzflüssigkeit!
  • Oder auf geteilte Freude!
  • Auf Handtaschen!
  • Verzicht auf Pilling! (Wenn Wolle fastet)
  • Verzicht auf Mutation! (Evolutionsfasten)
  • Oder auf Reflixivpronomen!
  • You name it!
  • Und hinterher: alles nachholen!
  • Kontinuität, Pilling und Ersatzflüssigkeit SATT!
  • Das wird EIN FEST!
  • Dann essen wir sogar EIER!

Der Februar ist einer der beiden unbeliebten Monate! Der andere unbeliebte Monat ist der November. November und Februar haben gemeinsam, dass sie die beiden akzeptierten Wintermonate Dezember und Januar einrahmen. Der Dezember ist als Monat unangreifbar mit seinem Weihnachts-, Advents-, Nikolaus- UND Silvester-Bonus! Der Januar hat immerhin noch Neujahr im Repertoire, steht aber ansonsten einfach da wie gemeißelt, gleich als erster am Beginn jeden Jahres. In dieser Position macht er keine großen Versprechungen, er kann Kälte, Schnee und Dunkelheit bringen so viel er will, denn er ist der Januar! Wenn er geht, hat man die Nase voll. Und dann kommt der Februar!

Der Februar macht auch keine Versprechungen, steht aber seltsam unentschlossen zwischen dem Januar und dem März herum. Der März ist ein echter Hoffnungsträger! Meistens enttäuschend, aber dennoch auf ewig als Frühjahrsmonat geadelt durch Songs wie „Im Märzen der Bauer“. Der Februar soll einfach weggehen und Platz machen für den März mit seinen Knospen! Allein Rheinländer können dem Februar etwas abgewinnen, denn der Februar berechtigt den Rheinländer zu Kostümierung, Besäufnis und hemmungslosem Fremdknutschen.

Vielleicht wäre es irgendwie möglich, den Februar aus der restlichen Republik in Flaschen abzufüllen und ins Rheinland zu transportieren (womöglich sogar gegen Bezahlung!). Dann hätten wir jetzt schon März und immerhin noch acht Monate Zeit, um zu überlegen, wie wir mit dem November fertig werden. Ich habe auch schon eine Idee: Begeht das Rheinland nicht nicht mitten im November den Beginn der Karnevalszeit?

  • Der Schnee ist von farblich sehr traditionsbewusstem Wesen.
  • Er liebt es unbunt.
  • Mir soll es recht sein.
  • Camp ist der Schnee auch nicht.
  • Das hat er auch gar nicht nötig!
  • Ich betrachte den Schnee mit unendlichem Gleichmut.
  • Mit viel mehr Gleichmut, als ich Niederschlägen sonst begegne.
  • Eigentlich ist der Schnee auch mehr ein Niederriesel als ein Niederschlag.
  • Deshalb wahrscheinlich.
  • Genau.
  • Ich danke dem Erfinder der Wärmflasche.
  • Oder der Erfinderin!
  • Kann ja sein.
  • Schneekristalle sollen ja geheimnisvoll sein.
  • Selbstähnlich und so.
  • Weit häufiger als schöne, symmetrische Schneeflocken sind jedoch asymmetrische und unförmige. Die regelmäßig erscheinenden Formen werden allerdings häufiger fotografiert und abgebildet” (Wikipedia)
  • Die Schneeflocke ist uns Menschen also gar nicht so unähnlich.
  • Wenn sich Aliens unsere Magazine ansehen, denken sie, die Erde sei ein Ort voll schöner, symmetrischer Menschen und Schneeflocken.
  • Dabei STIMMT das gar nicht!
  • Es ist nicht die Wirklichkeit.
  • Es ist eine Inszenierung der Wirklichkeit.
  • Ich durchschaue das nämlich ganz genau!

Kaum ist Allerheiligen vorbei, da naht schon wieder das nächste Event! In den Vereinigten Staaten von Amerika wird heute wohl wieder ein President of the United States (PotUS) gewählt, und keiner kann sagen, wer das am Ende sein wird! Es könnte sein, dass der selbe Mann, der jetzt Potus ist, das NOCHMAL wird, es könnte aber auch jeder x-beliebige andere werden! Alles ist möglich, denn in Amerika sind die Möglichkeiten von jeher unbegrenzt! Ich persönlich stehe aber nicht für das Amt zur Verfügung, sorry folks!

Und noch ein Tip: JETZT schon mal langsam an Weihnachtsgeschenke denken!

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Hallo! Also, heute dachte ich mir: Vielleicht sollte ich mal wieder etwas reinschreiben ins Internet! Warum nicht! Habe ich ja vorher auch schon gemacht, also, warum nicht auch heute! Ist ja ein schöner Tag, der Tag vor Allerheiligen, an dem sich die Kinder immer so lustig verkleiden, um mit diesem Trick industriell gefertigte Zuckerprodukte einzusammeln! Als ich Kind war, haben wir das noch nicht gemacht, weil wir dafür am falschen Ort lebten! Hätten wir in Amerika oder Irland gelebt, dann hätten wir uns auch verkleiden und Zuckerprodukte einsammeln können, aber es war nicht so! Dafür ist es jetzt so! Das ist doch nicht so schwer zu verstehen, herrjeh!

Und wem das nicht gefällt, der kann ja dafür morgen, an Allerheiligen, an die Heiligen denken, so wie sich das gehört an Allerheiligen! Und zwar auch an die Heiligen soll man da denken, von denen keiner weiß! Um nicht zu sagen: BESONDERS an die, auch wenn es vielleicht eine Herausforderung darstellt, an etwas zu denken, von dem man nichts weiß! In solchen Dingen sind die Buddhisten ja weiter vorn, sagt man, aber was nützt das in diesem Fall! Man könnte versuchen, bis zum 1. November 2013 Buddhist zu werden, aber dann braucht man auch kein Allerheiligen mehr! So ist es ja oft im Leben!

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  1. Anlagestrategien immer im aeroben Bereich halten!
  2. Einatmen immer mit fallendem DAX, ausatmen bei steigendem!
  3. Jetzt in Antimaterie investieren!
  4. Risikoderivate niemals bei Vollmond füttern!
  5. Fleischfonds durch Gemüsefonds ersetzen!